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Magerausstattung Neben dem eher selten voll ausgestatteten Ascona C gibt es die weitaus häufigere Variante, bei der fast alles fehlt. Wie ein Ascona C ohne alle Extras aussehen kann, gibt es hier zu sehen: |
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Rückwärtsfahren nur mit Einweiser! Relativ häufig ist bei den einfacheren Ausstattungsvarianten der fehlende rechte Außenspiegel zu entdecken. An Stelle dessen wurde dann eine Abdeckung verbaut. Diese gibt es übrigens auch für die Fahrerseite - vom Vauxhall Cavalier.
Im Bereich Spiegel gibt es noch eine andere Sparvariante: Der nur von außen zu verstellende Außenspiegel. Dieser war vorrangig beim Ascona Standard im Einsatz, ab Modelljahr 1985 waren dann alle Außenspiegel von Innen zu verstellen.
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Rückwärtsfahren bei Regen nur mit Einweiser! Es fehlt der Heckscheibenwischer, dieser war für alle Fliessheck Modelle erst ab Modelljahr 1988(!) serienmäßig…
Bei den rechtsgelenkten Vauxhall Cavalier Modellen wurde der Heckscheibenwischer, im Gegensatz zur Linkslenkerversion, auf der rechten Seite verbaut. |
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Mehr Platz für den Beifahrer: Es fehlt die rechte Türablagetasche, dies war bei den meisten einfachen Ascona C Versionen der Fall. Gegen Aufpreis waren die Türtaschen aber erhältlich. |
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Sparen am Sound: Auch recht häufig zu sehen, das fehlende Radio. Wurde ab Werk kein Radio bestellt, dann gab es eine Blende in der Mittelkonsole. Zu dem gab es weder Lautsprecher im Ascona, noch eine Antenne auf dem Kotflügel. Während im Armaturenbrett jedoch noch die Möglichkeit der Lautsprechernachrüstung besteht, gibt es bei der Heckablage keine vorbereitete Möglichkeit, dies zu tun. Da hilft dann nur der Wechsel der Heckablage. |
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Schlechte Sicht ohne Licht: Da bei einigen Modellen die Nebelschlussleuchte Aufpreis gekostet hat, gibt es auch Ascona C, die eine solche nicht haben. Im Armaturenbrett wird der fehlende Schalter dann durch eine Blende ersetzt.
Dafür hat dieser Ascona aber ein Econometer verbaut. Was übrigens bei den Ascona C der ersten Serie relativ häufig der Fall ist... |
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Magerausstattung kurios |
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Sparen an der Sicherheit: Bei den Ascona C Modellen der ersten Baureihe gab es Verbundsicherheitsglas für die Frontscheibe immer nur auf ausdrücklichen Wunsch, dann aber ohne Aufpreis. Wie viele Ascona C Fahrer von diesem Wunsch Gebrauch gemacht haben ist unbekannt… Befinden sich auf dem Produktionsauftragsschild die Codes 533 oder A22, so ist der Ascona C mit einer Verbundglasscheibe ausgestattet.
Ab Modelljahr 1985 hatten in Deutschland alle Ascona C die Verbundglasscheibe serienmäßig.
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Ist es wirklich schon so spät? Wahrscheinlich von Opel angedachte Sparvariante. Es fehlt die Uhr. Allerdings hat sich dieser Sparvorschlag, im Gegensatz zum Kadett E, nicht durchgesetzt. In Deutschland sollten alle Ascona C ab Werk mit einer Uhr ausgestattet sein. |
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Das ist interessant: Ein Ascona C Luxus, bei dem offensichtlich die hinteren Gurte fehlen. Ob das ab Werk so war oder der Besitzer diese entfernt hat ist nicht nachvollziehbar. Zumindest die Ascona C Deutschlandvarianten hatten generell zwei 3-Punkt Gurte und einen Beckengurt auf der Rücksitzbank. Möglicherweise gibt es andere Ländervarianten, wo dies nicht der Fall war.
Wer weiß mehr?
User hirschn.deluxe aus dem Kadett Forum hat die Lösung gefunden: Es handelt sich um einen österreichischen Ascona C, hier hat man sich wohl die Gurte gespart. Übrigens war das in Großbritannien auch so. Im Modelljahr 1985 war lediglich beim Vauxhall Cavalier CD serienmäßig mit hinteren Gurten ausgestattet. |
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Das Bild ist lediglich ein Symbolfoto, es gibt auch Klarglas - Verbundsichheits Frontscheiben... |